Süßkartoffelauflauf

am

Mein Engelchen,

hier in meiner Unterwelt gibt es keine Worte für so etwas Himmlisches. Süss, sauer, fruchtig und nussig – einfach lecker.

Probiere es unbedingt aus!

Dein Teufelchen.


 

 

Du benötigst folgende Zutaten:

Den Saft einer Zitrone
Den Saft einer Orange
1 TL frisch gemörserter Tasmanischer Bergpfeffer
1 TL frisch gemörserter Dajak-Pfeffer (weißer Pfeffer, geräuchert)
Pekannüsse (geröstet und mit Ahornsirup karamelisiert)
Ahornsirup Grad C
Oliven-Öl
Fleur de Sel
Sultaninen nach Geschmack (besser noch sind Feigen!)
4 TL von Deinem eigenen grünen Salat-Fix (Petersilie, Koriander, Oliven-Öl, Dajak-Pfeffer, Fleur de Sel im Mixer püriert und griffbereit im Kühlschrank)
1 Frühlingszwiebeln
1 Süsskartoffel (und/oder Kürbis und/oder Karotten und/oder was auch immer)

Los geht’s:

Wasche die Süßkartoffel gründlich und schneide diese in Stücke (Du musst die Kartoffel nicht schälen sondern nur sehr gründlich waschen), die so 1-3 cm groß sind. Lege diese in die Förmchen. Würze das ganze mit Fleur de Sel, dem Dajak-Pfeffer und gutem Oliven-Öl – Deckel druff und ab in den Backofen für ca. 30 Minuten bei 180 °C Umluft.

Während dessen machst Du das Dressing: Zitrone und Orange auspressen, Tasmanischer Bergpfeffer hinzu, ebenso 1 gestrichener TL Fleur de Sel, 3 EL Ahornsirup, 6 EL Oliven-Öl. Das ganze verrührst Du mit 4 TL von Deinem Salat-Fix. Das Dressing soll einen deutlichen süss-sauren Geschmack haben. Schmecke es nochmal ab und füge ggf. noch etwas Essig oder Ahornsirup hinzu.

Die Pekannüsse kurz in der Pfanne rösten, dann die Sultaninen hinzugeben, mit ein wenig Ahornsirup karamellisieren und zur Seite stellen.

Zum Schluss schneidest Du noch die Frühlingszwiebeln in dünne Scheiben und stellst diese bereit. Die 30 Minuten sollten jetzt fast vorüber gegangen sein.

Die Kartoffeln aus dem Ofen holen und die karamellisierten Pekannüsse oben auflegen, großzügig Dressing zufügen (3-4 EL/Töpfchen) sowie ein wenig Pfeffer und die Frühlingszwiebeln als Topping.

Als Tipp: Den Auflauf von unten nach oben essen, das warme Dressing gibt dem Gericht nochmal einen zusätzlichen Kick.

🙂 Bon appétit.

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